Wolffstochter

Wolfstochter, Foto: Privat
Wolffstochter, Foto: Privat

Wolffstochter, oder Susanne Wolff, ist Autorin. Ihre Buch Sirenenbann und Seegesang schrieb sie zusammen mit Isabella Benz. Mehr über sie findest du auf ihrer Homepage: www.wolffstochter.de oder auf ihrem Instagram-Account (@Wolffstochter).

Ihre Gedanken zu meinem #ProjektBesteseller

Wie schreibt man einen Bestseller? Ich glaube bei einem Bestseller ist das Schreiben nur ein Teil von vielen, es müssen mehrere Aspekte zusammen kommen. Natürlich muss das Buch (handwerklich) gut sein. Aber es muss auch den Zeitgeist treffen, quasi zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und dann müssen natürlich die richtigen Leser davon erfahren. Ohne gutes Marketing gibt es keinen Bestseller, davon bin ich überzeugt. Ein ansprechendes Cover und ein mitreißender Klappentext sind elementar. Aber da hört es natürlich noch lange nicht auf. Vor der Veröffentlichung unseres Romans „Sirenenbann und Seegesang“, haben @benzisabella und ich uns viele Gedanken über das Marketing gemacht. Wir haben einerseits auf Social Media gesetzt, andererseits auf Lesungen. Als unbekannte Autorin halte ich den persönlichen Kontakt zu den Lesern für noch viel wichtiger als wenn man am Markt schon etabliert ist. Leider hat uns COVID bei den Lesungen einen ziemlichen Strich durch die Rechnung gemacht.

Unsere Zielgruppe sind junge und junggebliebene Erwachsene ab 14. Wir haben sie zu 90% über Social Media angesprochen, und auch viel versucht den regionalen Bezug zum Bodensee herzustellen, wo der Roman spielt. Gerade im Süddeutschen Raum , wo wir beide zu Hause sind, haben schon viele Ausflüge an den Bodensee gemacht und verbinden die Region hoffentlich mit schönen Erinnerungen 😉

Wolffstochter


Liebe Wolffstochter,

ich danke dir für deinen Beitrag. Mir gefällt es, dass ihr einen regionalen Bezug hergestellt habt. Eines meiner Bücher spielt in Würzburg (meiner Heimat) und auch da erhoffe ich mir ein größeres Interesse von den Menschen, die aus der Gegend kommen. Wird sich zeigen…

Ich danke dir!


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Mira Valentin

Mira Valentin (c) wustaphoto
Mira Valentin (c) wustaphoto

Mira Valentin ist Autorin. Ihre Bücher findest du auf ihrer Homepage: www.mira-valentin.de auf ihrem Instagram-Account (@MiraValentin) gibt sie Tipps für Autoren.

Ihre Gedanken zu meinem #ProjektBesteseller

Auch wenn man alles richtig macht, ist ein Bestseller nie garantiert. Aber andersherum wurde bei einem Bestseller in der Regel alles richtig gemacht. Die Grundlage für ein erfolgreiches Buch ist also, dass es qualitativ in jeder Hinsicht hochwertig ist. Das betrifft nicht nur den Inhalt, sondern auch Cover, Lektorat, Korrektorat, ggf. Illustrationen/Karten und den Buchsatz. Schon vor der Veröffentlichung sollte man sich eine möglichst große Community auf Social Media aufbauen, denn meist scheitert es an zu wenig Sichtbarkeit und Reichweite. Dabei ist es wichtig, die passende Zielgruppe anzusprechen.

In meinem Fall hat diese sich im Laufe der Zeit verändert. Aus Jugendbüchern wurden erwachsene Bücher. Ein Teil der Zielgruppe ist einfach mit mir und den Büchern zusammen älter geworden und deshalb dageblieben. Andere musste ich neu gewinnen. Wie man diese Leute findet?
Indem man selbst in entsprechenden Gruppen, Foren und Seiten aktiv ist, klar passenden Content postet und auch mal an geeigneter Stelle passende bezahlte Werbung schaltet. Auch wenn viele das nicht hören wollen: In ein erfolgreiches Buch muss man leider erst mal sehr viel Geld investieren. Und dennoch bleibt die Chance hoch, dass es kein Bestseller wird.

Mira Valentin


Liebe Mira,

ich danke dir sehr für deinen Beitrag. Immerhin hast du bereits ein Buch veröffentlicht, dass den „Bild Bestseller“ Titel erhielt und weitere Auszeichnungen errungen. Aber ja, dein Text zeigt wieder deutlich, wie hart das Autorenleben ist: Geld investieren und am Ende ist das Buch ein Flop, weil es an der Sichtbarkeit fehlt.

Ich finde es gut, dass du auch das Thema bezahlte Werbung ansprichst. Damit habe ich mich bislang noch nicht auseinandergesetzt. Aber es kann natürlich auch ein Mittel sein um Sichtbarkeit zu gewinnen…

Ich danke dir!

Ach ja: Mir ging es wie deinen Lesern bei Harry Potter. Ich finds schön, wenn man als Leser mit dem Autor reift.


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Helen E. Wolf

Helen E. Wolf

Ich bin Autorin ✌️
Mein Young Aduld Roman „Zeit deines Lebens“ erscheint 2022 und ich habe das #ProjektBestseller ins Leben gerufen. Es kamen bereits interessante Antworten zusammen, die ich um einen völlig neuen Ansatz erweitere.

Kennst du das Gesetzt der Anziehung? Es besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht.
Um mich auszurichten und das in mein Leben zu ziehen, was ich mir wünsche, nutze ich die „Macht“ der Manifestation (einen wunderschönen Einblick gibt Franziska Kopsch auf meiner GeKi-Homepage).

Dabei richtete ich mich innerlich aus und spiele mir vor, das große Ziel bereits erreicht zu haben. Dazu formulierte ich ein SMARTEs Ziel (als wäre es schon eingetreten). Dieses lese ich mir jeden morgen nach dem Aufwachen und am Abend vor dem Schlafengehen vor. Dabei versetzte ich mich in die Emotionen, die ich notierte und spüre die Kraft, die diese Worte in mir auslösen.

Meine Affirmation:
„Es ist der erste Juni 2023. Ich sitze in unserem ausgebauten Campervan an meinem Laptop und checke die Verkaufszahlen von „Zeit deines Lebens.“ Das Buch wurde bis dato 50.000x verkauft. Ich SEHE diese Zahl und den entsprechenden Umsatz. Ich FÜHLE die Freude und die Freiheit durch meinen Körper tanzen. Ich HÖRE mein Blut durch meinen Körper rauschen. Die Zeit steht still. Absolute Stille, dann brülle ich vor Glück.“

Das klingt für dich vermutlich seltsam, aber zahlreiche berühmte Menschen nutzten Affirmationen um sich selbst auf den Erfolg auszurichten (z. B. Lady Gaga).

Weiter kannst du ein Vision-Board ausarbeiten, welches du regelmäßig betrachtest. Agnes Sedina hat dies in einem ihrer Videos wunderschön dargestellt: Youtube.

Ich wünsche dir alles erdenklich gute, einen starken Glauben an dich und deine, dir innewohnende Kraft und viel ERFOLG!

Helen E. Wolf

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Clara Blais

 Clara Blais; Foto: privat
Clara Blais; Foto: privat

Clara Blais ist Autorin. Ihr Buch: „Dort, wo die Sterne im Wasser leuchten“ (erschienen im Kirschbuch Verlag) kannst du hier erwerben.

Claras Gedanken zu meinem #ProjektBesteseller

Also für mich macht ein gutes Buch aus, dass es jedes Gefühl in mir anspricht. Ich möchte lachen können, weinen, mit den Charakteren wütend sein, die Welt verfluchen und manchmal auch ein bisschen leiden. Während des Lesens will ich das Gefühl haben, die Charaktere wären meine Freunde, Seelenverwandte, Familie. Ich muss ihre Handlungen nicht immer nachempfinden können, aber ich will erleben, dass sie (trotz ihrer Fiktion) echt und authentisch sind. Und wenn ich das Buch zum Schluss sinken lasse, die Augen schließe und denke „Wow, wie soll ich mein Leben nun ohne diese Geschichte fortsetzen?“ spüre ich, dass ich ein kleines Meisterwerk gelesen habe ☺️

Clara Blais


Liebe Clara,

ich danke dir für deine wunderschöne Beschreibung, was für dich ein „kleines Meisterwerk“ ausmacht.
Wie gut kenne ich das Gefühl, ein geliebtes Buch zu beenden. Ich halte es in der Hand und fühle mich einsam. Die Charaktere sind zwischen den Buchdeckeln gefangen, aber vielleicht begegnet mir eine ähnlich Begeisterung in einem anderen Buch der Autorin?

Wenn der Wunsch beim Leser erwacht, mehr von der Autorin zu lesen, dann ist sie auf einem guten Weg anhaltenden Erfolg zu generieren. Deshalb ist der Inhalt eines Buches ganz wichtig, denn er kann langfristig viele Menschen begeistern und sie in Fans transformieren.

Danke!


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Nikki Reva

Nikki Reva; Foto: privat
Nikki Reva; Foto: privat

Nikki Reva ist Autorin (Facebook oder auf Instagram @nikkireva91). Sie beteiligte sich an den Spendenbüchern für die Hochwasseropfer. Diese sind hier erhältlich. Ihre Kurzgeschichten finden sich in den Bändern „Liebe“ und „Krimi“.

Nikkis Gedanken zu meinem #ProjektBesteseller

Das Wichtigste am einem Buch sind für mich die Charaktere. Oft sind sie leider sehr flach und unausgearbeitet, mit einer klischeehaften Vergangenheit. Meiner Meinung nach sollte ein Leser sich mit den (Haupt)Charakteren identifizieren können. Sie sollten realistisch sein, Ecken und Kanten besitzen und nicht immer alles (sofort) schaffen. Versagen und Schwächen gehören zum Leben dazu, und damit auch zu einem glaubhaften Charakter. Auch ist die Entwicklung der Protagonisten und Antagonisten wichtig. Typisches Beispiel hierfür ist die graue, unscheinbare Maus, die sich im Laufe des Romans zu einer toughen, jungen Frau entwickelt. Oder der Macho, der endlich seine Gefühle zulässt. Dabei sind Klischees vollkommen in Ordnung, solange es nachvollziehbar bleibt. Dennoch ist es erfrischend, auch einmal etwas anderes zu lesen, als eben diese klischeehaften Entwicklungen. Vor allem mag ich persönlich Antagonisten, die super ausgearbeitet und deren Beweggründe nachvollziehbar sind. Ein Buch lebt von seinen Charakteren. Sie nehmen einen mit auf ihre Reise. Sie erzählen dem Leser ihre Geschichte und sie sind es, die dem Roman das gewisse Etwas geben können. Natürlich reißt auch die beste Figur einen langweiligen Plot nicht raus. Sie ist aber ein wichtiger Teil, um mitfiebern zu können und sich mitreißen zu lassen.

Nikki Reva


Liebe Nikki,

danke dir für deine Gedanken zum Thema Protagonisten und Antagonisten. Ich bin ernsthaft am überlegen, ob die beste Figur nicht doch einen langweiligen Plot herumreißt. Aber ich bin minimal-Planerin, deshalb kann ich das nicht beurteilen. Meine Figuren rocken prinzipiell (langweilige) Szenen und plötzlich liegt mein Plot in Scherben und ein Besserer ist geboren. Autoren, die ihre genialen Protas hingegen an die kurze Leine nehmen, würden auf ihrem mittelmäßigen Plot sitzen bleiben … Aber ich denke, wer gute Figuren entwickelt, entwickelt bessere Storys, oder?

Danke!


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Florin von 100covers4you.com

(c)100covers4you.com
(c)100covers4you.com

Florin gestaltet Buchcover und Premades (https://100covers4you.com/)

Ihre Gedanken zu meinem #ProjektBesteseller

Liebe Helen,

ich finde das Cover und der Klappentext sind das Wichtigste für den Verkauf eines Buches. Das Cover ist das Erste, was ein Leser von einem Buch sieht. Erst wenn das Cover ihn anspricht, liest er den Titel und dann den Klappentext durch.

Florin von 100covers4you.com


Liebe Florin!

Ich danke damit triffst du ins Schwarze. Das Cover muss genial aussehen, sonst kann man das Buch mit bla-bla-bla füllen. Ich suche Bücher prinzipiell nach dem Cover aus. Die Frage ist jedoch weiter: Wie kann ich als Autor das Cover in das Blickfeld eines potentiellen Lesers bringen?
Na, ich hoffe ich finde jemanden, der hierzu ein paar Ideen hat!

Ich danke dir!


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Calvin Cozym

Calvin Cozym; Foto: privat
Calvin Cozym; Foto: privat

Calvin Cozym (www.calvincozym.de) ist Autor. Seine Bücher findest du hier.

Calvins Gedanken zu meinem #ProjektBesteseller

Eine allgemeingültige Formel für einen Bestseller gibt es sicher nicht. Wichtig sind eine richtig gute Story und ein aussagekräftiges Cover, welches zur Zielgruppe passt. Doch das alles nutzt nichts, wenn keiner weiß, dass es das Buch überhaupt gibt. Daher gilt es natürlich Werbung zu machen, wo es nur geht ( für mich persönlich das schwierigste Thema beim Schreiben). Das kann über Social Media stattfinden, durch Lesungen, Interviews in Zeitungen und Podcasts, Buchtrailer oder auch einfach in persönlichen Gesprächen. Ich habe letztens auch mal Bücher ausgesetzt. Wie das geht, habe ich auf Instagram beschrieben. Mein Gefühl sagt mir allerdings, dass die Wahrscheinlichkeit ein Bestseller zu werden bei einem Buch aus einem Großverlag deutlich höher liegt, als bei einem Selfpublisher. Ganz einfach aus dem Grund, dass die Verlage ihre Bücher von Autoren mit Rang und Namen deutlich einfacher in die Buchhandlungen bekommen als No-Name-Autoren. Die Verlage haben eben ihr Netzwerk.

Calvin Cozym


Lieber Calvin!

Ich danke dir! Super umfangreicher Text und – wow – genau diese Inhalte hätte ich vermutlich auch genannt. Der Text ist wichtig, aber das Cover ist wichtiger und am wichtigsten ist die Werbung / Reichweite (ich weiß, diese Steigerung gibt es nicht 😅) .

Danke dir!!!


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Anja

Inspiration hole ich mir im Buchladen. Die erste Auswahl treffe ich nach dem Cover.

Anja liest gerne. Ihre Gedanken zu meinem #ProjektBesteseller

Ich hatte schon einmal kommentiert, dass ich an Büchern ausgereifte Charaktere spannend finde. Du erinnerst dich, ich lese am liebsten eBooks. Aber Inspiration hole ich mir im Buchladen. Die erste Auswahl treffe ich nach dem Cover. Hier müssen Buchtitel und Cover zusammenpassen.

Das letzte was mich angesprochen hat, war „Simeon“ Weihnachten in Paris. Hatte sich zufällig als Thriller/Krimi entpuppt und mich sofort überzeugt. Natürlich gefällt mir auch das Cover „Vergissmeinnicht“ von Kerstin Gier. Aber das wäre unfair zu sagen, ich hätte es nur wegen dem Cover gekauft. Ich kaufe alle neuen Bücher von ihr 🥰

Natürlich lese ich auch die Buchbeschreibung und dann blättere ich im Buch und lese mal rein, bevor ich es kaufe. Bei eBooks ist das mit den Leseproben super.

Was mich sofort fasziniert ist der Schreibstil. Ich Perspektive mag ich sehr sehr gerne. Aber auch kurze Kapitel, sinnvoll getrennt, finde ich toll. Ich mag keine langen Wegbeschreibungen a la sie fahren die Heidemannstrasse herunter und biegen in die Dachauerstrasse, die macht einen langen Bogen etc. Was will ich damit? Das Aussehen der Charaktere finde ich trotzdem toll.

Ich habe schon einige Bücher gelesen, da gab es Häppchen zu der Vergangenheit der Charaktere. Z.b. warum er grade traurig ist. Aber diese wurden dann nie erwähnt. Sehr schade.

Anja


Liebe Anja!

danke dir, dass wir dich begleiten durften bei der Auswahl eines neuen Buchs. Spannend, wie du vorgehst. Im Gegensatz zu dir lese ich den Klappentext nicht (er verrät mir oft zu viel, aber vermutlich bin ich da eine Ausnahme 😅) . Mich muss das Cover begeistern. Vielleicht blättere ich mal ins Buch und lasse mich fesseln vom Buchsatz und der Gestaltung der Überschriften. Aber zu oft kaufe ich Bücher mittlerweile im Internet. eBooks lese ich gar nicht. Ich wünsche das Feeling von einem Buch in meiner Hand und Papier zwischen den Fingern und sitze eh schon zu viel Zeit vorm Bildschirm.

Danke dir!


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Kerstin Kehl

Kerstin Kehl Foto: privat
Kerstin Kehl Foto: privat

Kerstin Kehl ist Autorin ihre Bücher findest du hier.

Kerstins Gedanken zu meinem #ProjektBesteseller

Moin Helen,
meiner Ansicht nach liegt viel daran, dass man im richtigen Moment den Nerv der Zeit trifft. Ebenso gehört ein bisschen Glück und eine gute Reichweite dazu.

Kerstin Kehl


Liebe Kerstin,

meine Rückfrage: Hast du einen Tipp für mich um Reichweite aufzubauen? 😁 (Hatte sie leider nicht 😉)

Ich danke dir für deinen Beitrag. Ich denke, dass die Reichweite sehr wichtig ist und die Beziehung, die der Autor zu seiner Zielgruppe aufbaut. (Wenn man sie denn gefunden hat.) Um den Nerv der Zeit zu treffen bedarf es schon einer Priese Glück, aber Erfolg ist oft mit Glück verstrickt.

Ich danke dir!


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